Wann sollte die Antikoagulation bei hospitalisierten Patienten mit gastrointestinaler Blutung gestartet werden? 2015

Therapeutische Antikoagulation kann bekanntlich zu einer gastrointestinalen Blutung (GIB) führen. Bei hospitalisierten Patienten mit Blutungen wird sie in der Regel pausiert, bis die Blutung aufgehört hat. Es gibt jedoch bisher wenige Daten über die richtige Vorgehensweise und Sicherheit sowie den Zeitpunkt der Absetzung, oder der Weiterführung der Antikoagulation. Eine aktuelle Studie untersuchte das Thromboembolie-Risiko bei Weiterführung und Blutungsrisiko beim Pausieren der Antikoagulation (1).

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Perioperatives Management und Bridging bei antithrombotischer Therapie und oraler Antikoagulation, 05/2013

In der renommierten Fachzeitschrift NEJM erschien in der Ausgabe 22/2013 ein ausführlicher Artikel über das perioperative Management der Patienten, die unter antithrombotischer Therapie stehen. Gleichzeitig ist in der deutschen Fachzeitschrift arznei-telegramm ist eine Übersicht zum perioperativen Management bei oraler Antikoagulation erschienen (5/2013).

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Altersabhängige D-Dimer Cut-Off-Werte bei Thrombose-Diagnostik, BMJ-Meta-Analyse, 05/2013

Wir hatten 2012 eine Studie (2) in der Fachzeitschrift BMJ vorgestellt, die gezeigt hatte, dass die Anwendung von altersabhängigen D-Dimer Cut-Off-Werten die Zahl der falsch-positiven Ergebnisse bei Patienten mit Verdacht auf Thrombose vermindern kann. Inzwischen ist eine aktuelle Meta-Analyse (1) zum Thema erschienen.

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Aspirin versus niedrigmolekulares Heparin für die erweiterte venöse Thrombembolie-Prophylaxe nach einer Hüft-TEP: eine randomisierte Studie, 7/2013

Die Rolle von Aspirin bei der Thrombembolie-Prophylaxe nach der Versorgung mit einer totalen Hüftendoprothese (TEP) wird kontrovers diskutiert. In einer aktuellen Studie (1) wurde die erweiterte Prophylaxe mit Aspirin und dem niedermolekularen Heparin Dalteparin für die Prävention einer symptomatischen venösen Thrombembolie (VTE) nach TEP verglichen.

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