Meningokokken-Erkrankungen bei HIV-Patienten, 2017

Meningokokken-Erkrankungen werden insbesondere aufgrund der Hirnhaut-Entzündung mit akutem Verlauf und schwerwiegenden Komplikationen befürchtet.

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Ursachen für Herzinfarkt bei HIV-Krankheiten, 2017

In der Allgemeinbevölkerung ist die koronare Herzkrankheit (KHK) mit Abstand die häufigste Ursache für akuten Herzinfarkt. Eine aktuelle US-Studie in "JAMA Cardiology" untersuchte die Ursachen für Herzinfarkt bei HIV-Krankheiten.

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CDC-Empfehlung: Meningokokken-Impfung bei HIV, 2016

Die einflussreiche amerikanische Gesundheitsbehörde CDC hat eine neue Leitlinie zur Meningokokken-Impfung bei HIV-infizierten Menschen publiziert (1).

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Sepsis: Kontinuierliche vs. intermitteriende Antibiotika-Gabe und Mortalität, 2017

Meta-Analyse in "American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine":

Die Autoren analysierten die Ergebnisse von 3 randomisierten Studien mit 632 Teilnehmern mit Sepsis, und verglichen den klinischen Outcome nach 30 Tagen.

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Eravacyclin vs. Ertapenem bei komplizierten intra-abdominellen Infektionen von Abszess bis Peritonitis, 2016

Aktuelle IGNITE-PHase-III-Studie in "JAMA Surgery": Eravacyclin ist ein neues synthetisches Antibiotikum aus der Gruppe der Tetracycline, und hat in-vitro-Aktivität gegen wichtige gramnegative, grampositiv-aerobe und fakultative Bakterien, die zu Cephalosporinen, Fluoroquinolonen und B-Laktam-Hemmer resistent sind, und Multidrug-Resistenzen aufweisen. Des Weiteren sei Eravacyclin gegen carbapenem-resistante Enterobakterien und den meisten aneoroben Keimen in-vitro wirksam.

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US-Leitlinie zum Tuberkulose-Management, 2016

Die einflussreichen US-Fachgesellschaften "American Thoracic Society/Infectious Diseases Society of America/Centers for Disease Control and Prevention" haben eine neue Leitlinie zur Diagnose und Therapie von Tuberkulose publiziert.

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Unkomplizierte Haut- und Weichteilabszesse: Clindamycin, Cotrimoxazol oder Placebo? 2016

Kleine, unkomplizierte Hausabszesse sind in der Ambulanz sehr häufig. Die optimale Behandlungsstrategie ist aber angesichts des auch in der Normalbevölkerung weit verbreiteten Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) unklar.

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