Einfluss der präoperativen Opioide auf den Outcome bei Operationen, 2017

Inzwischen erhalten viele Menschen vor allem zur Schmerztherapie chronisch Opioide (Morphin und Co.). Eine aktuelle US-Studie (1) untersuchte den Einfluss der präoperativen Opioid-Exposition  auf den Outcome bei grossen elektiven Bauchoperationen.

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Niedrig-intensiver gepulstem Ultraschall zur Beschleunigung der Knochenheilung bei Frakturen, 2017

Empfehlungen einer internationalen Expertengruppe aus mehreren Fachrichtungen im Rahmen der "Rapid Recommendations" der British Medical Journal: 

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Mobbing bis körperlicher Angriff im Operationssaal unter dem Personal, 2016

Aktuelle Studie in "Canadian Journal of Anesthesia":

Die Autoren veröffentlichten die Ergebnisse einer Umfrage der Uni Manitoba in Kanada, welche unter dem Personal im OP-Saal durchgeführt wurde.

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Trauma: Ist CT-Angiographie bei Patienten mit Frakturen der unteren Extremitäten indiziert? 2017

CT-Angiographie wird bei Trauma- Patienten mit Frakturen der unteren Extremitäten oft durchgeführt, selbst bei Patienten ohne Hinweis für eine Gefässverletzung. Eine aktuelle Studie in „Journal of Trauma and Acute Care Surgery" untersuchte, ob CT-Angiographie bei diesen Patienten zum Ausschluss von vaskulären Verletzungen routinemässig indiziert ist.

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Psychiatrische Krankheiten nach Adipositas-Operation bei vorher psychisch-gesunden Menschen, 2016

Aktuelle Studie mit Auswertung der Daten von 22.451 Patienten aus dem dänischen Patientenregister:

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Patienten mit Hüft-Fraktur: präoperatives Thromboembolie-Risiko bei OP-Verzögerung, 2016

Die Prävalenz der venösen Thromboembolien (VTEs) betrug 11.1%, obwohl die Patienten standardisiert prophylaktisch antikoaguliert waren.

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Stapler-Hämorrhoidopexie vs. konventionelle Exzisions-Hämorrhoidenentfernung, 2016

Aktuelle Studie (1): Viele haben sie, doch keiner spricht darüber: Hämorrhoiden. Es gibt einige Faktoren, die für die Entstehung der störenden arteriovenösen Gefäßpolster ursächlich sind. Neben einer erblich bedingten Bindegewebsschwäche spielt die Erhöhung des Druckes im Bauchraum wie bei starkem Pressen beim Toilettengang eine große Rolle. Betroffene klagen über peranalen Blutabgang, Nässen sowie Jucken und Schmerzen. Es gibt zwei chirurgische Therapiemöglichkeiten bei Hämorrhoiden Grad II bis IV: die konventionelle Exzisions-Hämorrhoidenoperation und die Stapler-Hämorrhoidopexie, ein neueres Verfahren, das aufgrund von geringerer Invasivität schnellere Heilung und weniger Schmerzen verspricht. Bei der klassischen Exzisions-Hämorrhoidenentfernung werden die prolabierten Hämorrhoidalknoten reseziert. Bei der Stapler-Hämorrhoidopexie hingegen werden diese nicht entfernt sondern mittels Schleimhautlifting in ihre natürliche anatomische Position gebracht. Es herrscht Uneinigkeit bezüglich der Effektivität der beiden Behandlungsmöglichkeiten.

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