Olanzapin (Zyprexa) zur Sedierung der agitierten/deliranten Patienten in der Notaufnahme, 2016

Olanzapin (Zyprexa) ist ein atypisches Neuroleptikum, welches auch in Deutschland zur Therapie der akuten Psychosen aber auch bipolarer Krankheit eingesetzt wird. Olanzapin wird normalerweise per os eingenommen, eine im-Gabe ist aber auch möglich. Intravenöse Verabreichung ist aufgrund möglicher kardialer Komplikationen nicht zugelassen. Eine aktuelle Studie in Annals of Emergency Medicine überprüfte die Wirksamkeit und Sicherheit von Olanzapin bei agitierten Patienten in der Notaufnahme.

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Placebo-Effekt bei Antidepressiva-Studien, 2016

Frei#  Frühere Studien hatten gezeigt, dass der Placebo-Effekt auf die Ansprechrate bei Antidepressiva-Studien seit den 70er Jahren zunimmt. Eine aktuelle Studien-Übersicht der randomisierten Studien der letzten Jahre überprüfte, ob dieser Trend noch anhält oder sich verändert hat.

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Geriatrische Depression: Elektrokrampftherapie (EKT) plus Venlafaxin, 2016

Geriatrische Depression ist oft schwierig zu behandeln. Die vorliegenden Phase-I- und Phase-II-Pride-Studie untersuchten die Wirksamkeit von Elektrokrampftherapie (EKT) in Kombination mit dem Antidepressivum Venlafaxin, und ob die EKT die kognitive Leistung der älteren Patienten verschlechtert.

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Take-Home-Naloxon bei Hochrisiko-Opioid-Patienten, 2016

Aktuelle Studie in "Annals of Emergency Medicine":

WHO empfiehlt Take-Home-Naloxon bei Opioid-Patienten (z.B. Schmerztherapie bei Morphin und Co.), um Opioid-bezogene Mortalität (oft Atemdepression als Ursache) zu verringern. Diese Empfehlung wird aber kaum umgesetzt. Eine aktuelle Studie untersuchte die Akzeptanz dieser Maßnahme bei 201 Opioid-Patienten.

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Schizophrenie: Antidepressiva als Zusatztherapie zu Neuroleptika. 2016

Meta-Analyse mit Auswertung von 83 randomisierten Studien mit 3,608 Patienten: Viele Patienten mit Psychosen leiden ebenfalls unter Depressionen.

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SSRI-Antidepressivum Sertralin zur Depression-Prävention nach Schädel-Hirn-Trauma, 2016

Viele Patienten entwickeln eine schwere Depression nach einem schweren Schädel-Hirn-Trauma (SHT). Eine aktuelle Studie in „JAMA Psychiatry" untersuchte, ob die prophylaktische Antidepressiva-Therapie nach SHT das Auftreten von Depressionen verringern kann.

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Sturzbedingte Verletzungen: Vergleich der Nicht-Benzodiazepinen Schlafmittel, 2016

Viele ältere Menschen leiden unter Schlaflosigkeit und nehmen oft Schlafmittel. Benzodiazepine werden hier mit Stürzen, und sturzbedingten Verletzungen in Verbindung gebracht. Eine aktuelle Studie in "Sleep" untersuchte das Sturz- und Verletzungsrisiko unter den Nicht-Benzodiazepin-Schlafmittel Zolpidem, Eszopiclon (S-Enantiomer von Zopiclon), und Zaleplon (Sonata®).

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Kurzzeit-Suizidrisiko nach Krankenhaus-Entlassung aus der Psychiatrie, 2016

Aktuelle Studie in „JAMA Psychiatry“:

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Fiebertherapie: Ganzkörper-Hyperthermie bei schweren Depressionen, 2016

Frei#  Therapeutische Limitationen derzeitiger Antidepressiva erfordern die Entwicklung neuer Therapieoptionen bei schweren Depressionen. Eine randomisierte Studie in "JAMA Psychiatry" überprüfte die Wirksamkeit der Ganzkörper-Hyperthermie bei Patienten mit einer schweren depressiven Episode (1).

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Ist Suizidversuch ein Risikofaktor für späteren Suizid? 2016

Eine aktuelle US-Studie in "American Journal of Psychiatry" untersuchte, ob der Suzidversuch ein signifikanter Risikofaktor für den späteren vollzogenen Suizid darstellt (1).

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