Ticagrelor (Brilinta) vs. Clopidogrel bei symptomatischer PAVK, 2016

Symptomatische Peripher-arterielle Krankheit (PAVK) ist ein Zeichen fortgeschrittener Arterioklerose, somit haben die PAVK-Patienten ein erhöhtes Risiko für weitere kardiovaskuläre Komplikationen wie Herzinfarkt. Frühere Studien hatten angedeutet, dass Clopidogrel-Monotherapie zur Reduktion der kardio-vaskulären Komplikaitonen bei PAVK effektiver als ASS ist. Eine aktuelle Studie in "NEJM" verglich jetzt Clopidogrel mit dem neuen potenten Antithrombotikum Ticagrelor.

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

Erhöhen kurze Vorhofflimmern/TAA-Episoden das Schlaganfall-Risiko? 2016

Eine aktuelle Studie in "Circulation" untersuchte, ob kurze Episoden von Tachyarrhythmia absolute (TAA) das Schlaganfall-Risiko erhöht (1).

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

Isoliertes Vorhofflimmern: Gibt es doch Ursachen? 2016

Studie in "Circulation" mit 53 Patienten mit Isoliertem Vorhofflimmern (1):

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

Medikamenten-Kombination und Long-QT-Syndrom: Ceftriaxon (Rocephin) plus Lansoprazol (Agopton) und QT-Zeit-Verlängerung, 2016

Aktuelle Studie in „Journal of the American College of Cardiology": Weltweit gibt es viele Todesfälle aufgrund der Herzrhythmusstörung „Torsades de Pointes" durch medikamentöse QT-Verlängerung. Bisher jedoch wurden eher einzelne Medikamente und nicht Medikament-Kombinationen untersucht, ob diese eine QT-Verlängerung verursachen können.

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

Regelmässige PPI-Einnahme und Marcumar-bedingte GI-Blutungen, 2016

Eine aktuelle Studie in "Gastroenterology" untersuchte, ob regelmäßige Einnahme der Protonenpumpenhemmer (PPI) das Risiko für Marcumar-bedingte obere gastrointestinale (GI) Blutungen reduziert. Des Weiteren überprüften die Autoren das GI-Blutungsrisiko bei NSAIDs (wie Ibuprofen, ASS) und antithrombotischer Mittel (wie Clodigoprel) unter PPI-Therapie.

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

Patienten auf der Intensivstation: High-Flow Sauerstoff-Gabe vs. Standard- Sauerstofftherapie, 2016

Aktuelle Studien zeigen, dass unnötige hohe Gaben von Sauerstoff in der Anästhesie perioperativ oder beim Herzinfarkt-Patienten mit normaler O2-Sättigung eher schadet als nutzt (2). Trotz des zunehmenden Zweifels an der Sauerstoffgabe als Routinemassnahme wird die Sauerstofftherapie weiter unkritisch durchgeführt, mit der Folge, dass schwerkranke Patienten in einen hyperoxämischen Zustand überführt werden. Eine aktuelle italienische Studie in „JAMA" verglich die Strategien High-Flow Sauerstoff-Gabe vs. konservative möglichst niedrig-dosierte Sauerstofftherapie auf der Intensivstation.

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

Direkte perkutane Katheter-Intervention bei Herzstillstand-Überlebenden ohne STEMI im EKG, 2016

Aktuelle Studie in „Resuscitation": Fehlende ST-Hebung im EKG nach erfolgreicher Reanimation, Benefit durch perkutane Koronarintervention?

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

Lungenembolie-Inzidenz bei wegen Synkope hospitalisierten Patienten, 2016

Studie in NEJM (1): Prävalenz von Lungenembolie bei Patienten, die wegen Synkope im Krankenhaus aufgenommen werden, ist noch unklar. Und Patienten mit Synkope werden nicht immer zur Diagnose oder Ausschluss von Lungenembolie untersucht.

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

ACC/AHA-Leitlinien-Update: Duale antithrombotische Therapie bei KHK-Patienten, 2016

Frei#  Die führenden US-Fachgesellschaften "American College of Cardiology" und "American Heart Association" haben ihre Leitlinie von 2011 über duale antithrombotische Therapie bei KHK-Patienten aktualisiert.

Weiterlesen...

Auf der Suche nach dem optimalen diastolischen Blutdruck - ARIC-Studie, 2016

Die Leitlinien empfehlen einen systolischen Blutdruck > 140mmHg. Die optimalen Therapieziele für den systolischen Blutdruck (SBP) wird jedoch seit der SPRINT -Studie (2) kontrovers diskutiert, diese hatte gezeigt, dass eine intensive Senkung des systolischen Blutdruckwertes auf 120mmHg bei Risikopatienten die Mortalität reduziert. Wenn jedoch die SBP-Werte so stark gesenkt werden, würde dies ebenfalls sehr niedrige diastolische Blutdruckwerte als Folge haben, die wiederum die koronare Durchblutung drosseln könnte. Eine aktuelle Studie in "Journal of the American College of Cardiology" untersuchte den optimalen diastolischen Blutdruck (DBP), um kardiovaskuläre Schäden zu minimieren (1).

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

Zusätzliche Informationen