Effekte der Adipositaschirurgie auf die unteren Harnwegssymptome – Von Inkontinenz bis Harnverhalt, 2014

Eine aktuelle Studie (1) in "BJU International" untersuchte die Effekte der bariatrischen Operation bei adipösen Patienten auf die Symptome der unteren Harnwege (von Harnentleeerungsstörungen bis Nykturie und Inkontinenz).

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Langzeit-Outcome von Patienten mit muskelinvasivem Harnblasenkrebs nach kombinierter multimodaler Therapie mit Blasenerhalt, 2014

Bei nicht-muskelinvasivem Harnblasenkarzinom kommt in bestimmten Fällen (z.B. bei kleiner Tumorgröße) ein organerhaltender multimodaler Therapieansatz zum Einsatz (2). Bei diesem Verfahren wird der Tumor durch transurethrale Resektion (TUR) oberflächlich entfernt. Hieran wird eine kombinierte Strahlen- und Chemotherapie angeschlossen, wodurch sich das Rezidivrisiko senken lässt.) Die Radiation Therapie Oncology Group (RTOG) untersuchte nun in mehreren prospektiven Studien den Einsatz der kombinierten multimodalen Therapie (CMT) unter Erhalt der Harnblase bei muskelinvasivem Blasenkarzinom (MIBC).

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CT-Untersuchung der oberen Harnwege bei jungen Menschen mit asymptomatischer Mikrohämaturie – Ist eine intravenöse Kontrastmittelgabe nötig? 2014

Eine aktuelle Studie (1) vergleicht die Untersuchungstechnik der CT-Urografie (CTU) mit dem nicht kontrastmittelverstärkten CT, bei der Untersuchung unter 50-Jähriger Erwachsene mit asymptomatischer mikroskopischer Hämaturie.

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Akute Zystitis, Ambulante Therapie der Harnwegsinfektionen, 2014?

Die Harnwegsinfektionen gehören zu den häufigsten Gründen, für Arztpraxisbesuche und der Antibiotikatherapie. Gleichzeitig steigen die antibakteriellen-Resistenzen der üblichen Erreger. Eine aktuelle systematische Übersicht in  der Fachzeitschrift „JAMA" beschäftigte sich mit der Frage von der optimalen Diagnose und Therapie, bei der akuten Zystitis in der ambulanten Versorgung (1).

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US-Leitlinie: Prävention der katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen, 2014

Frei#  Amerikanische Fachgesellschaften für Infektiologie und Epidemilogie haben ihre Empfehlungen zur Prävention der katheter-assoziierten Harnwegsinfektionen 2014 aktualisiert.

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Cotrimoxazol und plötzlicher Tod bei Patienten unter ACE-Hemmer-Therapie, 2014

Cotrimoxazol ist die feste Kombination der beiden Antibiotika Trimethoprim und Sulfamethoxazol, und wird in Deutschland vor allem gegen Harnwegsinfektionen verwendet. ACE-Hemmer und AT-Blocker können bekanntlich, als Nebenwirkung zu Hyperkäliämien führen, so wie Cotrimoxazol. Daher untersuchte eine aktuelle Studie in „BMJ" das Risiko für den plötzlichen Tod der Patienten, die Cotrimoxazol mit ACE-Hemmer oder AT-Blocker eine Zeit lang zusammennehmen (1).

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Androgen-Entzugstherapie bei lokalisiertem Prostatakrebs, 2014

Frei#  Bei den meisten Männern mit klinisch lokalisiertem Prostatakrebs ohne kurative Therapie brachte die primäre Hormonentzugstherapie keinen Nutzen.

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Automatisierte Urinuntersuchung und Dipstick Diagnostik in der pädiatrischen Akutaufnahme bei Kleinkindern mit Fieber, 2014

Hintergrund: Die Leistungsfähigkeit von automatisierte Durchflusszytometrie, als Verfahren der Urinuntersuchung ist bisher im Zusammenhang des Harnweginfekts, im Kindesalter nicht ausreichend untersucht worden. In einer aktuellen Studie (1) wurde daher dieses Verfahren zusammen mit der der Dipstick „Point-of-Care" (POC) Methode auf die Leistungsfähigkeit in der Untersuchung von Kleinkindern mit Fiebersymptomatik untersucht.

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Verlängert Dosis-Eskalations-Strahlentherapie bei lokalisiertem Prostatakrebs das Überleben? 2014

Frei#  Strahlentherapie gehört neben radikaler Prostatektomie zu den Standard-Therapieoptionen bei lokalisiertem Prostatakrebs. In einer aktuellen Studie (1) in der Fachzeitschrift wurde das neue Verfahren Dosis-Eskalations-Radiotherapie mit höheren Dosen direkt am Prostata mit der konventionellen Strahlentherapie verglichen.

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Verdacht auf Nierensteine: CT vs. Ultraschall, 2014

Vergleich von Ultraschall und Computertomographie bei Verdacht auf Nierensteine: Es besteht bisher keine Einigkeit darüber, ob die initiale bildgebende Untersuchung bei Patienten mit Verdacht auf Nierensteine eine Computertomographie (CT) oder ein Ultraschall sein sollte.

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