RELOADED: Glucosamin und Chondroitin bei Knie-Arthrose, 2015

Frei#  Glucosamin und Chondroitin werden auch in Deutschland weiterhin als Chondroprotektiva (Knorpelaufbaupräparate) zur Arthrose-Therapie angewendet, obwohl ihre Wirksamkeit umstritten ist (2). Jetzt ist noch eine weitere randomisierte Studie in „Annals of Rheumatic Diseases" zum Thema erschienen (1).

Weiterlesen...

Minimalinvasive Verfahren bei Bandscheibenoperation vs. offene Operation, 2014

Der Bandscheibenvorfall ist eine häufige Erkrankung, die oftmals durch Quetschungen von Nervenwurzeln zu Schmerzen oder Lähmungen führen kann. Die minimalinvasive Entfernung einer Bandscheibe ist eine mögliche Therapieform.

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

Metaanalyse: Ist arthroskopische Meniskus-Operation mit Debridement bei leichter Arthrose wirksamer als konservative Therapie? 2014

Frei#  2013 hatten wir eine NEJM-Studie (2) vorgestellt, die gezeigt hatte, dass es bei Patienten mit Meniskusriss und mittelgradiger Kniearthrose zwischen arthroskopischer Operation und Physiotherapie keine Unterschiede bezüglich der Verbesserung der Arthrose-Beschwerden nach 6 Monaten gab.

Weiterlesen...

Schnellender Finger (Schnappfinger, Tendovaginitis stenosans): Langzeit-Erfolg nach einer einmaligen Kortison-Injektion, 2014

Frei#  Schnellender Finger ist neben dem Karpaltunnelsyndrom eine der häufigsten orthopädischen Handerkrankungen, insbesondere Diabetiker sind davon betroffen. Wenn eine Beugesehne am Finger sich entzündet, dann passt sie beim Strecken des Fingers nicht mehr durch das Ringband. Das führt dazu, dass der Finger erst nicht richtig gestreckt werden kann, und dann plötzlich springt („schnellender Finger“). Schnellender Finger kommt oft durch übermäßige Belastung der Finger.  Er wird in der Regel konservativ mit Kortison-Injektionen in das betroffene Stelle (Ringband, entzündete Beugesehne) am Finger behandelt. In hartnäckigen Fingern wird operativ das Ringband durchtrennt. 

Weiterlesen...

Spinalstenose: Sind epidurale Glukokortikoid-Injektionen wirksam? 2014

Epidurale Kortison-Injektionen werden zur Therapie der Schmerzen und Bewegungseinschränkung vor allem bei älteren Menschen oft eingesetzt, obwohl die Evidenzlage für deren Wirksamkeit unklar ist. Eine aktuelle randomisierte US-Studie in "NEJM" (1) ging dieser Frage nach.

Weiterlesen...

Spondylodiscitis (vertebrale Osteomyelitis): Kurzzeit- vs. Langzeit-Antibiotika-Therapie, 2014

Die antibiotika-Therapie bei pyogener Spondylodiscitis. Ein Vergleich von der 6-wöchigen und 12-wöchigen Behandlung.

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

Ist Physiotherapie bei Patienten mit Hüftarthrose wirksam? 2014

Frei#  Bessert eine Physiotherapie den Schmerz und die Beweglichkeit bei Patienten mit Hüftarthrose? Dieser Frage ging eine randomisierte, Placebo-kontrollierte Studie mit 102 Patienten mit Hüftarthrose nach.

Weiterlesen...

Spinale Manipulation und Heimübungen bei chronischen rückenbedingten Beinschmerzen, 2014

Frei#  Rückenbedingte Beinschmerzen (RBBS) sind oft sehr belastend und kostenaufwendig. Es gibt nur wenige Studien zum Management dieser Erkrankung. Eine aktuelle Studie (1) untersuchte, ob die spinale Manipulation (SMT, spinale manipulative Therapie) plus Heimübungen und Beratung (HÜB) eine kurz- und langfristige Minderung der Beinschmerzen bei Erwachsenen mit RBBS erwirkt, im Vergleich zur alleinigen HÜB.

Weiterlesen...

Physiotherapie vs. einmalige Beratung/Aufklärung bei Schleudertrauma, 2014

Frei#  Es gibt Hinweise dafür, dass einige wenige Einheiten physiotherapeutischer Behandlung beim Schleudertrauma und dessen Folgeerscheinungen genauso effektiv sind wie eine länger andauernde Therapie. Die aktuelle PROMISE-Studie (1) ist nun ganz pragmatisch einen Schritt weiter gegangen und hat untersucht, ob die alleinige Beratung von Patienten mit chronischem Schleudertrauma ebenfalls ein ausgedehntes Physiotherapie-Programm ersetzen könnte.

Weiterlesen...

Wie groß ist das Risiko für eine Gefäßdissektion bei chiropraktischen Manipulationen an der Halswirbelsäule? 2014

Gefäßdissektionen am Hals zählen zu den häufigsten Ursachen für einen Schlaganfall bei jungen bis mittelalten Erwachsenen. Bei einigen chiropraktischen Griffen wird leichter bis sehr starker Druck auf die Halswirbelsäule durch den Therapeuten ausgeübt. Die Fachgesellschaften American Heart Association/American Stroke Association (AHA/ASA) haben, nach Analyse der aktuellen Evidenzlage, neue Empfehlungen zur Gefäßdissektion nach chiropraktischer HWS-Manipulation veröffentlicht (1).

Anmelden, um den ganzen Beitrag zu lesen

Zusätzliche Informationen