Akuter Schlaganfall: Effekt der Lysetherapie bei alteren Patienten sowie bem leichten und sehr schwerem Schlaganfall. 2014

Die Lysetherapie ist fast die einzige effektive Direkt-Therapie des akuten ischämischen Schlaganfalls. Die Wirksamkeit und Sicherheit der Lysetherapie mit Alteplase bei alteren Patienten sowie beim leichten und sehr schwerem Schlaganfall wird jedoch kontrovers diskutiert. Eine aktuelle Meta-Analyse in „Lancet“ ging dieser Frage nach (1).

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Renin-Angiotensin-Blockade nach operativer Aortenklappenersatz bei schwerer Aortenstenose, 2014

Patienten mit schwerer Aortenstenose entwickeln oft eine linksventrikuläre Hypertrophie mit diastolischer Funktionsstörung. Zum ventrikulären „Remodeling“ werden bei diesen Patienten ACE-Hemmer oder auch AT-Blocker - ähnlich wie bei der Indikation Herzinsuffienz nach einem Herzinfarkt - eingesetzt.  Die Effekte einer Blockade des Renin-Angiotensin-Systems (RAS) bei Patienten, die wegen einer schweren Aortenstenose operativ einen Aortenklappenersatz erhalten haben, sind jedoch noch unklar. Eine aktuelle US-Studie in "Annals of Internal Medicine" ging dieser Frage nach (1).

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Muffin-Überfütterung und kardiovaskuläres Risiko: Sind die mehrfach ungesättigte Fettsäuren trotz Gewichtszunahme immer noch gesund? 2014

Frei#  Es ist bekannt, dass gesättigte Fettsäuren ungesund und mehrfach ungesättigte Fettsäuren gesund sind. Insbesondere die Mittelmeer-Diät enthält die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren (wie Gemüse, Salat, Olivenöl, Nüsse, Fisch).

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Primärprävention: Schützt Low-Dose-ASS vor Herzinfarkt und Schlaganfall? - Eine randomisierte Studie aus Japan, 2014

Eine aktuelle randomisierte Studie (1) aus Japan untersuchte, ob Low-Dose-ASS täglich die Inzidenz der kardiovaskulären Komplikationen bei älteren japanischen Patienten mit multiplen Arteriosklerose-Risikofaktoren reduziert.

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ACC/AHA-Leitlinie zur perioperativen Evaluation und Management der Patienten für nicht-kardiale Operationen, 2014

Frei#  Die einflussreichen US-Fachgesellschaften American College of Cardiology (ACC) und American Heart Association (AHA) haben eine neue Leitlinie zur perioperativen Evaluation und Management der Patienten, die sich einer nicht-kardialen Operation unterziehen werden, veröffentlicht.

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Akutes Koronarsydrom (AKS): Beschleunigter AKS-Ausschluss mit TIMI-Score und 2-Stunden-Troponin-Test, 2014

Es wurden sichere und effektive Strategien zum Ausschluss vom akuten Koronarsydrom (AKS) bei Patienten gesucht, die sich mit Brustschmerzen in der Notaufnahme vorstellen. Eine aktuelle Studie (1) aus Australien erprobte die Wirksamkeit und Sicherheit eines klinischen Pfades, zum Ausschluss von AKS bei Niedrigrisiko-Patienten innerhalb von 2 Stunden, die initial einen unauffälligen EKG aufwiesen.

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Kathetergestützte Mitralklappen-Implantation (TMVI) bei Hocrhrisiko-Patienten mit Mitralinsuffienz, die für OP und Klappenrekonstruktion nicht in Frage kommen 2014

Minimalinvasive kathetergestützte Eingriffe wurden bisher eher an der Aortenklappe (TAVI/TAVR; 2) durchgeführt. Inzwischen wird TAVI bei Hochrisikopatienten, die sich nicht operieren lassen können, als eine echte therapeutische Alternative angesehen. Aufgrund der schwierigen anatomischen Verhältnisse an der Mitralklappe liegen bisher wenige Daten zu den kathetergestützten Eingriffen an der Mitralklappe. Wir hatten im September 2014 eine Studie über kathetergestützte Mitralklappen-Rekonstruktion mit dem MitraClip-System vorgestellt (2). Was ist aber mit Hochrisiko-Patienten mit Mitralinsuffienz, die sich nicht einer offenen Operation unterziehen können, und auch nicht für eine Mitraklappen-Reparatur in Frage kommen.

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Gleichzeitige operative Reparatur der mittelgradigen Mitralinsuffizienz während Koronar-Bypass-OP, 2014

Die ischämische Mitralinsuffizienz ist mit einer erhöhten Mortalität und Morbidität verbunden. Es ist bisher unklar, ob sich für chirurgische Patienten mit einer mittelgradigen Regurgitation durch eine Mitralklappenreparatur zusätzlich zum koronararteriellen Bypass (CABG) Vorteile ergeben. Dieser Frage ging eine Studie in NEJM nach (1).

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Altersbezogene Veränderungen bei der orthostatischen Hypotonie, 2014

Ob das Vorkommen der orthostatischen Hypotonie (genannt auch Orthostase-Syndrom oder auch orthostatische Dysregulation) mit starkem Blutdruckabfall beim plötzlichen Aufstehen in der Bevölkerung nach Alter variiert ist, noch unklar. Eine aktuelle Studie in „Circulation" ging dieser Frage nach (1).

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Prognosewert des BNP-Spiegels bei Patienten mit schwerer asymptomatischer Aortenstenose nach körperlicher Belastung, 2014

Die Aortenstenose ist einer der häufigste Herzklappenfehler in Deutschland. Die Prävalenz nimmt mit zunehmendem Alter zu und beträgt insgesamt über 3 %. Durch atherosklerotische Prozesse, kommt es zu einer Verminderung der Öffnungsfläche der Aortenklappe, die selbst in schweren Fällen, bei geringer Öffnungsfläche, symptomlos sein kann.

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