Akute septische Arthritis - Rezidiv: Risikofaktoren für die Wiederholung der operativen Debridement, 2015

Studie in „Journal of Bone & Joint Surgery „:die Häufigkeit und die Risikofaktoren eines Versagens eines einzelnen Debridements bei der akuten septischen Arthritis (1).

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Kinder mit blandem Trauma nach Verkehrsunfall: Assoziation zwischen Sicherheitsgurt-Zeichen und intra-abdominelle Verletzungen, 2014

Eine aktuelle Studie in der Fachzeitschrift "Academic Emergency Medicine" untersuchte bei Kindern mit einem blanden Trauma (ohne äussere Verletzungszeichen) nach einem Verkehrsunfall die Assoziation zwischen Sicherheitsgurt-Zeichen und intra-abdominelle Verletzungen. Als Sicherheitsgurt-Zeichen/Abdruck wurden Erytheme, Hautblutungen oder Abrasionen im Bereich des Sicherheitsgurtes angesehen.

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Freie Flüssigkeit im Abdomen CT nach stumpfem Bauchtrauma : Abwarten oder operieren? 2014

Nach einem stumpfen Bauchtrauma kann freie Flüssigkeit im Abdomen CT ein Anzeichen für Organverletzungen sein. Hier stellt sich dann die Frage: ,,Einen stabilen Patient operieren oder abwarten und beobachten?" Es existieren bisher keine Kriterien, die bei dieser Entscheidung helfen. Das Ziel der Studie war es zum einen, die Häufigkeit von freier Flüssigkeit bei Bauchtraumapatienten zu ermitteln. Zum anderen sollten Faktoren identifiziert werden, die bei der Unterscheidung helfen, ob ein Patient eine Operation braucht, oder, ob Abwarten und Beobachten die bessere Strategie ist.

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Krampfadern: Vergleich der operativen und nicht-operativen Therapie-Optionen, 2014

Ultraschall-geführte Verödung mit Schaumsklerosierung per Injektion in die Varizen und endovenöse Lasertherapie sind oft verwendete Alternativen zur operativen Ligation der Krampfadern. Bisher sind jedoch die Wirksamkeit und Sicherheit der beiden nicht-operativen Verfahren mit der chirurgischen Therapie nicht ausreichend verglichen worden. Eine randomisierte Studie (1) in „NEJM" ging dieser Frage nach.

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TBSS-Schweregradscore für traumatische Blutungen zur Vorhersage der Notwendigkeit massiver Transfusionen, 2014

Die Fähigkeit auf einfache Weise die Notwendigkeit massiver Transfusionen vorherzusehen, kann die Patientenversorgung verbessern und eine frühere Mobilisation der Ressourcen ermöglichen. Bisher gab es keine klar definierten Kriterien für die Entscheidung zu einer massiven Transfusion bei schwer verletzten Traumapatienten. Eine aktuelle Studie (1) setzte sich zum Ziel, ein solches Scoring System zu schaffen und zu validieren.

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Vagus-Blockade zur Gewichtsabnahme bei Adipositas (Übergewicht), 2014.

Gewichtsabnahme, kann aber auch Kurzzeit- und Langzeitmorbidität nach sich ziehen. Eine aktuelle Studie untersuchte Wirksamkeit und Sicherheit einer intermittierenden, reversiblen Blockade des Nervus Vagus am Magen zur Adipositas-Therapie.

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Verbessern Chirurgie-Checklisten vor OP die Patienten-Sicherheit? 2014

Frei#  Eine Checkliste vor Operation (vor Anästhesie, vor OP, vor Verlassen des OP-Raumes) wird von Fachgesellschaften empfohlen. Eine kurze 19-Punkte-Checkliste von der WHO mit an sich einfachen Kontrollen -wie Patientenname, OP-Bereich-Markierung usw. – hatte 2009 die Fehlerrate im Operationsraum in armen wie auch in reichen Ländern gesenkt. Eine aktuelle Studie (1) in der Fachzeitschrift NEJM überprüfte die tatsächlichen Auswirkungen der Checks auf OP-Sicherheit in Ontario/Kanada.

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Orales Midazolam plus Ketamin zur Sedation der Kinder während der Naht der Platzwunden, 2014

Eine aktuelle Studie (1) aus Israel verglich die Wirksamkeit von oralem Midazolam (0.5mg/kg) als Monotherapie oder in Kombination mit oralem Ketamin (5mg/kg) zur Sedierung der Kinder, bei denen eine Platzwunde versorgt und genäht werden musste.

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Qualitätsunterschiede bei der Routine-Tonsillektomie in Kinderkliniken, USA 2014

Frei#  Große Schwankungen bezüglich der Einhaltung der Leitlinien-Empfehlungen und Komplikationsraten bei der peri- und postoperativen Versorgung der Routine-Tonsillektomien in Kinderkrankenhäusern in den USA - US-Leitlinien (2) empfehlen bei unkomplizierten Tonsillektomien perioperativ Dexamethason und keine Antibiotika. Antibiotika wurde jedoch in einer aktuellen Auswertung in 2,7% bis 92% der Eingriffe in einzelnen Krankenhäusern eingesetzt.

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Statine (Cholesterinsenker) zur Beschleunigung der postoperativen Wundheilung? 2014

Herz-OP-Patienten haben oft Komorbiditäten, die eine postoperative Wundheilung beeinträchtigen können. Dabei kann es zu Wundheilungsstörung an der Herz-OP-Stelle am Brustbereich, aber auch an Stellen der Venenentnahme kommen, und sich schwer therapierbare chronische Wundinfektionen entwickeln. Möglicherweise können Statine zur Cholesterinsenkung den Wundheilungsprozess aufgrund ihrer antientzündlichen Eigenschaften beschleunigen.

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