Komplikationen bei der ambulanten Notfallintubation in der Luftrettung, 2014

Ursachen für Komplikationen und Sauerstoff-Entsättigung (Sauerstoffsättigungs-Abfall) beim intensivmedizinischen Primär- und Sekundäreinsatz außerhalb des Krankenhauses.

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Hyperoxie und Outcome bei Patienten nach Herzstillstand, 2014

Hyperoxie bedeutet erhöhten Sauerstoffpartialdruck der Atemluft, die z.B. auch nach Sauerstoff-Gabe bei medizinischen Notfällen hervorgerufen werden kann. Es gibt Hinweise, dass eine frühe Hyperoxie bei Patienten nach einem Herzstillstand mit einer schlechten Prognose einherging. Eine aktuelle retrospektive Studie (1) untersuchte den Grad der Hyperoxie und Outcome bei Patienten mit Zustand nach Herzstillstand.

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Prähospital-Herzstillstand: Müssen alle Patienten intubiert werden? 2014

Eine aktuelle Studie (1) ging der Frage nach, ob die endotracheale Intubation das Überleben der Patienten, die unter ambulanten Bedingungen einen Herzstillstand erlitten, verbessert.

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Ambulantes Management der aggressiven und deliranten Patienten mit Ketamin, 2014

Ambulantes Management der aggressiven und deliranten Patienten stellt oft eine große Herausforderung für die medizinischen Rettungskräfte. Schnelle Sedierung und Kontrolle dieser Patienten ist wichtig für die prähospitale Diagnose und Therapie sowie für die Sicherheit der Patienten und des Rettungsteams.

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Nichtsteroidale Antirheumatika sind Hauptursache für medikamenteninduzierte Anaphylaxie, 2014

Frei#  40% - 60% aller anaphylaktischen Reaktionen (Schock, Angiödem) in der Notaufnahme sind medikamenteninduziert. Eine globale Agenda zur Untersuchung, offener Fragen im Rahmen der Anaphylaxie beschäftigt sich auch mit Studien zu Morbiditäts- und Mortalitäts-assoziierten Faktoren. Die vorliegende Analyse (1) untersuchte die medikamenteninduzierte Anaphylaxie, ihre Ätiologie, mögliche erschwerende Umstände und die Behandlung.

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Akute Schmerzen in Notaufnahme: Niedrig dosiertes Ketamin als Zusatztherapie zum iv-Morphin, 2014

Niedrig dosiertes Ketamin wird perioperativ zur Schmerztherapie genutzt und könnte eine wichtige Begleitmedikation bei der intravenösen Schmerztherapie mit Opioiden in Notfällen sein. Forscher untersuchten die Effektivität von Ketamin als Zusatz zu Morphin gegenüber der Standardtherapie (nur Morphin) in der Therapie des moderaten bis starken Schmerzes bei Patienten in der Notaufnahme f(1).

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Ernährung der schwerkranken Patienten: intravenös vs. enteral, 2014

Welche die effektivste Vorgehensweise für eine frühzeitige Ernährung bei schwerkranken Patienten ist, ist derzeit noch unklar. In einer aktuellen Studie (1) in "NEJM" haben Mediziner die parenterale Ernährung mit der enteralen Ernährung verglichen. In der randomisierten Studie wurden Erwachsene, die aufgrund einer akuten Krankheit auf 33 englischen Intensivstationen behandelt wurden, eingeschlossen.

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Epidurale Kortison-Spritzen bei radikulärer HWS-Schmerzen, 2014

Radikuläre HWS-Schmerzen sind Schmerzen, die vom Bereich der Halswirbelsäule (HWS) ausgehen und oft in den Schulter- und Arm-Bereich ausstrahlen. Meist sind Reizungen oder Schädigungen der Nervenwurzeln im HWS-Bereich (zervikale Radikulopathie) die Ursache der Schmerzen. Die konservative Therapie besteht aus Physiotherapie und Medikamenten. Bisher wurden jedoch die nicht-chirurgischen Therapie-Massnahmen miteinander nicht verglichen. Dieser Frage ging eine aktuelle Studie in "Anesthesiology" nach (1).

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Niedriger vs. höherer Hämoglobingrenzwert für Bluttransfusion bei septischem Schock - Von welchem Schwellenwert profitieren Patienten mehr? 2014

Patienten im septischen Schock erhalten sehr oft Bluttransfusionen. Jedoch wurde bisher nicht untersucht, inwiefern und ob unterschiedliche Hämoglobingrenzwerte bei Transfusionen dem Patienten schaden können oder sich vorteilhaft auswirken.

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RELOAD: Prozedurale Sedierung in der Notaufnahme: Propofol/Ketamin in unterschiedlichen Kombinationen zur Minimierung der respiratorischen Komplikationen, 2014 - 2016

Propofol ist ein intravenöses Narkotikum, welches aufgrund seiner kurzdauernder Wirkung als Anästhetikum gut steuerbar gilt. Darunter kann es jedoch zu respiratorischer Insuffienz kommen. Ketamin ist ein intravenöses Narkosemittel zur Sedierung und Schmerzreduktion in der Anästhesie. Ketamin hat zwar eine lange Plasmahalbwertszeit, führt aber im Gegensatz zu Propofol nicht zu einer respiratorischen Insuffienz. Anders gesagt haben beide Narkotika verschiedene Vorteile und Nachteile. Wir hatten 2014 zwei Studien (1, 2) in „Annals of Emergency Medicine" vorgestellt, welche Propofol und Ketamin wowohl als Monotherapie als auch verschiedenen Kombinationen in Hinblick auf respiratorische Komplikationen untersuchte. Inzwischen ist eine weitere aktuelle Studie (3) ebenfalls in 2016 zum gleichen Thema erschienen, welche wir am Ende nach den ersten beiden Studien vorstellen.

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